Die Geschichte von Calcula

Im Jahre 1991 suchte Herr Chefarzt Dr. Djamil Rechid ein Programm zur Erstellung seiner Privatliquidation.

Er hatte die Idee, eine leicht zu bedienende Software zu entwickeln, da die damals zur Verfügung stehenden Programme ihm zu kompliziert für den Einsatz durch einen Arzt / Sekretärin erschienen. Durch sein Wissen über die GOÄ-Abrechnung bei Chefärzten konnten sein Sohn Herr Renas Rechid und Herr Alfonso Sanz, beide Dipl. Informatiker, mit der Erstellung eines einfach zu bedienenden Programms beginnen. Bald darauf wurde die erste Version fertig und man nannte Sie Calcula (aus dem lateinischem - Calculare = Rechnen).

Das Programm gefiel allen so gut, dass man sich entschloss es auszubauen und zu vermarkten. 1992 war die Version 1.1 fertig und der nächste Kunde von Calcula überzeugt.

Herr Dr. Rechid stand uns bis zu seiner Pensionierung mit Rat zur Seite. Zusammen mit den vielen Ideen unserer Kunden wurde Calcula immer weiter verbessert. Neue Kunden, hauptsächlich Chefärzte, wurden gewonnen. Mit der mausgesteuerten und fensterorientierten Oberfläche war das DOS Programm seiner Zeit voraus. Dies äußerte sich auch in den Lob der Kunden, die die ausgesprochene Bedienfreundlichkeit von Calcula schätzten.

2005 konnte nach langer kompletter Neuentwicklung von Calcula die Windows-Version 4.0 fertig gestellt werden. Die grundlegenden Prinzipien der Einfachheit und Benutzerfreundlichkeit standen hauch hier an erster Stelle. Eine Datenbank im Hintergrund erlaubt in dieser Version viel mehr Möglichkeiten, als mit den Vorgängerversionen.

Durch die wachsende Nachfrage nach Calcula und um neue Märkte, z.B. bei Praxen und Abrechnungsstellen zu erschließen, entschlossen sich Herr Sanz und Herr Rechid nach 14 Jahren Zusammenarbeit, gemeinsam die Calcula GmbH zu gründen, die die Weiterentwicklung und den gewohnten guten Service sicherstellt. Beide Partner wurden zu Geschäftsführern der Calcula GmbH bestellt.

Calcula wird ständig weiterentwickelt. Die Ideen und Wünsche der Kunden haben Calcula zu dem werden lassen, was es heute ist: ein ausgereiftes, auf ihren Rechnungsablauf optimiertes System.